Bist du eine Icone?

Bist du eine Icone?

„Ein Vorstand kann heute nicht mehr ein No-Name Produkt sein. Er muss sich zu einem Markenartikel seines Unternehmens machen“  (Steve Jobs). Doch wie wird man zu einer echten, authentischen, unverwechselbaren Personenmarke? Kann man eine Personenmarke genauso entwickeln wie eine Marke für ein beliebiges Produkt, wie z.B. Nivea, BMW oder Coca Cola? Ja, man kann. Und das mit (fast) den genau gleichen Methoden, wie sie schon in den 50- und 60-er Jahres des letzten Jahrhunderts für heute noch weltweit erfolgreiche Marken angewendet wurden. Unter dem Motto: „Wer weiß, wer er ist, weiß auch, was er tut! (John Ch. Berndt®) kann jede Person sein individuelles Soll-Profil entwickeln, d.h. ganz klar definieren, wer man heute ist, wofür man steht, wer und wie man morgen sein möchte. Darauf aufbauend kann man festlegen, warum und was bewusst getan oder bewusst nicht (mehr) getan werden soll, um das Soll-Bild zu realisieren. Jede Marke hat einen Markenkern und verkörpert ganz bestimmte Markenwerte. Jede Personenmarke hat ein ganz klares Herausstellungsmerkmal, unterscheidet sich von der Norm durch seine ganz individuellen  Fähigkeiten und leistet durch sein Tun und Handeln einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft. Wenn diese Attribute der Marke klar definiert sind, dem Herzensanlieger der Person entsprechen, und damit „das Innere Ich das Äußeren Ich deckt“ (J.C.Berndt), kann jede Entscheidung leicht getroffen werden. Sie klären Fragen wie: Wer sind Sie? Wofür stehen Sie? Und: Wer möchten Sie sein? Wie wollen Sie sein? Wofür möchten Sie stehen?

Jede Marke hat daher wahre Fans/Bewunderer und klare Ablehner, es geht gar nicht anders. Jede Marke steht für eine klare Sache, klare Werte, und nicht für ein schwammiges Konglomerat aus vielen Dingen. „Nett“ sein, d.h. angepasst sein, das tun, was die anderen wollen, ist der kleine Bruder von „Scheiße“, wie John Ch. Berndt sagt. Oder: „Everybody´s Darling ist everbody´s Depp“. (Franz-Josef Strauß).

Hat man dieses Soll-Profil für sich einmal definiert, hat man aber erst den ersten Schritt zur eindeutig wahrnehmbaren, authentischen Persönlichkeit hinter sich. Nun geht es an die Verkörperung, die Sichtbarmachung der eigenen Marke. Es bedarf einer Gesamtkomposition des Auftritts. Dieser „Auftritt“ einer Person wird gleichgewichtet von den Parametern

  1. fachliche Kompetenz
  2. Aufbereitung des Inhalts
  3. äußeres Erscheinungsbild

bestimmt.

Die Verpackung der Personenmarke

Das äußere Erscheinungsbild ist die Verpackung der Personenmarke. Was wäre eine Tafel Milka Schokolade ohne lila Papier mit der lila Kuh darauf? Was wäre Steve Jobs im Nadelstreifanzug oder Hillary Clinton im Jogger: Das authentische persönliche äußere Erscheinungsbild wird bestimmt durch:

  1. den Charakter bzw. den Markenkern und die Markenwerte der Person
  2. den Beruf bzw. die Branche einer Person
  3. den persönlichen Kleidungsstil
  4. das Wissen um die eignen Stärken und Schwächen (Ergebnisse der Proportionsanalyse und Stilberatung, Qualität der Stoffe, Schnittführung, Verarbeitung, Farben, Haarschnitt, Accessoires, Make up, etc.).

Sie verkörpern die inneren Werte nach außen. Ein Mensch nimmt immer mit allen 5 Sinnen wahr und wird mit allen fünf Sinnen wahrgenommen. Ohne bewusste Inszenierung findet man keine Beachtung. Wenn diese nicht passt, hat das den gleichen enttäuschenden und irritierenden Effekt wie wenn man z.B. ein sorgfältig ausgesuchtes, wertvolles Geschenk wie eine Uhr einer Person ohne Etui oder ohne Geschenkpapier im „Plastiksackerl“ überreicht, wie wenn man ein romantisches Essen im teuren Restaurant auf Papptellern serviert bekommt oder ein Geschenk zur Geburt eines Buben in rosa hält.

Eine Personenmarke unterstreicht ihre persönlichen Stärken, hat ihren eigenen Stil, ist bewusst gekleidet und nicht verkleidet. Und das immer und überall. Eine echte Marke unterscheidet nicht zwischen Berufsleben oder Privatleben.

Eine Person, die ihre Marke glaubwürdig verkörpert, zeichnet sich aus durch:

  1. ihr Eigen- und Fremdbild stimmen überein
  2. sie hat ein hohes Wissen um den eigenen Stil, die eigenen Linien, Proportionen, Farben und kann durch dieses Wissen die eigene Wirkung mittels den daraus resultierenden geschickten Einsatz von Stoffen, Mustern und Schnitten verstärken
  3. sie hat hohe Kenntnisse der gesellschaftlichen und beruflichen Etikette
  4. sie zeigt hohe Wertschätzung anderen Menschen, wie auch der eigenen Person gegenüber.

Wollen Sie Ihrer eigene Personenmarke entwickeln? sh@stylingforsuccess.at, 069910449904, www.stylingforsuccess.at/kontakt

Susanne Hoffmann

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